Ich sass ich mit weiteren sieben Frauen im Raum des Wandels. Das Thema: Präsenz statt Perfektion. Und dann kam dieser Moment, der mich zugleich schmunzeln und tief durchatmen liess.

Mehrere Frauen erzählten mir: „Weisst du, das Thema hat mich im Beschrieb gar nicht angesprochen. Ich dachte, Perfektion betrifft mich nicht – ich habe doch gar keinen Anspruch, perfekt zu sein.“

Genau da liegt die Falle.

In diesem Beitrag erfährst du:

  • Warum Perfektion nicht nur der hohe Anspruch an uns selbst ist, sondern vor allem eine Überlebensstrategie der Anpassung
  • Wie ich selbst den Weg von Perfektion zu Präsenz gegangen bin – und noch gehe
  • Was Ayurveda uns über die Dynamiken von Vata und Pitta in diesem Zusammenhang lehrt
  • Wie sich mein Leben verändert hat, seit ich mehr und mehr in Präsenz lebe
  • Konkrete Impulse, wie du bei dir selbst erkennen kannst, wo du in der Perfektion der Anpassung steckst

Du  möchtest mir lieber zuhören wie lesen – dann schau dir mein Video an:

Die Perfektion, die wir nicht erkennen

Wenn wir an Perfektion denken, sehen wir vor uns: die Hochleisterin, die Perfektionistin, die Frau mit den unmöglichen Ansprüchen an sich selbst. Die, die alles kontrolliert, optimiert, exzellent macht.

Aber es gibt eine andere Perfektion. Eine leisere. Eine, die sich ganz normal anfühlt – weil wir sie unser ganzes Leben lang praktiziert haben. Die sich gar nicht nach Perfektion anfühlt, sondern einfach danach, wie man eben ist.

Die Perfektion der Anpassung.

Wie verhalten sich die anderen? Dann verhalte ich mich so. Was wird von mir erwartet? Das liefere ich. Was muss ich sein, damit ich geliebt werde, dazugehöre, sicher bin?

Das ist keine Exzellenz – das ist Unangreifbarkeit. Das ist eine Überlebensstrategie, die wir so verinnerlicht haben, dass sie sich wie unsere Natur anfühlt. Der Versuch, durch Fehlerlosigkeit im Funktionieren für andere, endlich anzukommen. Bei Liebe. Bei Anerkennung. Bei Wert.

Und weil wir das unser ganzes Leben lang perfektioniert haben – dieses Unsichtbar-bleiben mit unseren echten Bedürfnissen, während wir gleichzeitig perfekt sichtbar sind in unserer Funktionalität – merken wir es nicht einmal mehr.

Die Wahrnehmung in die falsche Richtung

Hier liegt das eigentliche Paradox, das ich bei so vielen Frauen beobachte – und auch bei mir selbst erlebt habe:

Wir KÖNNEN wahrnehmen. Wir sind hochsensibel/hochsensitiv. Wir spüren SO viel.

Aber wir haben diese Gabe der Wahrnehmung perfektioniert – in die falsche Richtung.

Nach außen, nicht nach innen.

Wir scannen ständig: Was braucht mein Partner? Was erwartet mein Chef? Wie geht es meiner Freundin? Was brauchen meine Kinder? Ist die Stimmung angespannt? Muss ich etwas tun, um die Situation zu harmonisieren?

Diese Fähigkeit, so fein wahrzunehmen, ist eigentlich ein Geschenk. Aber wir nutzen sie als Überlebensstrategie. Um zu gefallen. Um dazuzugehören. Um sicher zu sein.

Und dabei vergessen wir komplett, nach innen zu lauschen:

Was brauche ICH gerade? Wie geht es MIR? Was spüre ICH in meinem Körper? Was will meine Seele?

Wir haben uns trainiert, die Bedürfnisse anderer blitzschnell zu erfassen – aber unsere eigenen? Die haben wir verlernt zu spüren. Oder wir spüren sie zwar, übergehen sie aber sofort, weil die Bedürfnisse der anderen wichtiger erscheinen.

Das ist die Perfektion der Anpassung in ihrer subtilsten Form: Wir sind so gut darin geworden, andere wahrzunehmen, dass wir uns selbst nicht mehr wahrnehmen.

Und genau deshalb sind wir nicht präsent.

Präsenz bedeutet: Hier sein. Jetzt sein. Bei MIR sein.

Aber wie soll ich bei mir sein, wenn meine ganze Aufmerksamkeit im Außen ist?

Meine eigene Reise aus der Perfektion

Ich habe lange gebraucht, um das bei mir selbst zu sehen. Die Perfektionsbrille sass auch bei mir fest. Schicht um Schicht hat sich gelöst – und ehrlich gesagt, auch heute merke ich noch Momente, wo ich unbewusst meine Wahrnehmung dafür nutze mich anzupassen, um die Kontrolle über den Ausgang einer Situation zu behalten. Aber – ich bin mir dessen bewusst und schaffe es immer besser, ganz bei mir zu bleiben.

Ich habe viel zu viel gearbeitet. Ich habe Dinge gemacht, von denen ich spürte, sie sind nicht für mich. Und trotzdem – weil ich so viel Wertschätzung dafür bekam – habe ich weitergemacht. Ich dachte: Wenn ich es gut kann, dann ist es auch für mich gedacht.

Aber das war die perfideste Falle von allen.

Meine Hände sind unglaublich kraftvoll in der Berührung, im Auflösen von Blockaden. Als ich in der Ausbildung mit Massagen begann, merkte ich: Wow, wenn ich massiere, bin ich geführt. Meine erste Massage war wie eine Initiation.

Durch diese Arbeit durfte ich die Kraft meiner Hände kennenlernen – wie transformierend Berührung sein kann, wenn sie aus Präsenz geschieht. Und trotzdem: Menschen zu massieren war nicht meine Berufung. Ich spürte, da wartet mehr – den Menschen ganzheitlich berühren, ihn im Prozess begleiten. Ihm den Raum halten für seine Transformation.

Als ich mir im Mai 2025 den Finger brach und nicht mehr behandeln konnte, wurde mir das noch klarer. Ich arbeitete weiter – mit Gesprächen, mit Meditationen, in der Gruppe. Aber in den 1:1-Sessions fehlte mir die Kraft meiner Hände, das Spüren am Körper. Obwohl ich auch ohne das ganz viel transformieren konnte, wurde mir bewusst: Meine Hände sind ein kraftvolles Werkzeug für gezieltes Auflösen – und ich darf sie jetzt noch bewusster einsetzen.

Das Geschenk war der Weg, nicht das Ziel. Die Hände waren das Vehikel für meine eigentliche Gabe. Die Massagen haben mir geholfen, diese Kraft kennenzulernen – aber meine Berufung liegt darin, Frauen in ihrer Transformation zu begleiten, mit allem was ich bin.

Lange Zeit habe ich auch meine hochsensible Wahrnehmung vor allem dafür genutzt, zu spüren, was andere brauchen. In meiner Arbeit war das wertvoll – aber im Alltag hat es mich erschöpft. Ich war ständig im Außen. Ständig am Scannen. Ständig am Anpassen.

Der Wendepunkt war, als ich lernte, diese Wahrnehmung auch nach INNEN zu richten.

Was Ayurveda uns über Perfektion lehrt

Aus ayurvedischer Sicht können wir zwei Dynamiken unterscheiden:

Die Pitta-Perfektion – der hohe Anspruch an sich selbst. Das sitzt oft im Kopf: heiss laufen, heisse Ohren, Druck im Solarplexus. Das Gefühl: Das schaffe ich noch, das geht noch besser. Die Herausforderung beflügelt mich – beim Sport, bei der Arbeit, in hitzigen Diskussionen. Bis es zu viel wird und der Druck explodiert. Durch Migräne, durch Aggression, durch Enttäuschung. Alles muss ich alleine machen, weil es sonst niemand so gut macht wie ich.

Die Vata-Perfektion – die Überlebensstrategie der hochsensiblen Wahrnehmung.

Vata ist das Prinzip der Bewegung, der Leichtigkeit, der Wahrnehmung. Vata-Menschen nehmen SO viel wahr – Stimmungen, Energien, unausgesprochene Bedürfnisse. Das fühlt sich oft beflügelnd an: Wir lieben es, uns mit Freunden zu treffen, uns auszutauschen, sozial zu sein, viel zu erleben. Diese Lebendigkeit, diese Bewegung (Rajas) gibt uns Energie.

Aber wenn diese Wahrnehmung nur nach außen gerichtet ist und wir uns selbst dabei übergehen, wird der Grat sehr schmal. Und dann kippt das System.

Von Vata-Lebensfreude in Tamas – in die Schwere, die Erschöpfung, die Antriebslosigkeit.

Aber das ist keine echte Ruhe. Das ist Kollaps.

Was wir eigentlich bräuchten, wäre Sattva – bewusste Stille. Zeit bei uns selbst. Klarheit über uns und unsere Bedürfnisse. Eine klare Sicht auf das große Ganze.

Aber wenn Aktivität und Stille nicht ausgeglichen sind – wenn wir nur zwischen Rajas (Aktivität, im Außen sein) und Tamas (Erschöpfung, Schwere) hin und her pendeln – dann haben wir gar keinen Zugang mehr zum Bewusstsein.

Dann sind wir im Hamsterrad: Aktivität und Ablenkung, um die Schwere nicht zu spüren. Und wenn wir erschöpft zusammenbrechen, fühlen wir nur die Leere – nicht die nährende Stille bei uns selbst. Also füllen wir wieder auf mit Aktivität. Und der Kreislauf beginnt von vorne.

Weil wir nicht gelernt haben, in bewusster Ruhe bei uns selbst zu sein.

Der Ausweg: Präsenz – und das bedeutet, DICH wahrzunehmen

Der Körper zeigt uns den Weg. Bei Migräne keine Tablette oder Betablocker – sondern hinhören. Was will mir mein Körper sagen? Wo übergehe ich mich und meine Bedürfnisse?

Aber dann kommt die Vergleichsfalle: Aber XY schafft das doch auch ohne – also muss ich auch.

Wir vergessen: Wir haben alle unsere ganz eigenen Fähigkeiten. Und die können wir nur leben, wenn wir präsent sind.

Das Problem? Die Gesellschaft ist nicht für Präsenz gebaut, sondern für Leistung. Wir sitzen in Meetings mit dem Gedanken Ich kann nicht mehr – während eine Yogapause über Mittag, ein Spaziergang, ein Nickerchen uns zurück in die Kraft bringen würde.

Es geht nicht darum zu optimieren. Es geht um eine neue Qualität des Wirkens. Um Selbstliebe statt Selbstoptimierung.Und es geht darum, unsere hochsensible Wahrnehmung endlich auch für UNS zu nutzen. Nicht nur für andere.

Präsenz ist kein Zustand, den wir erreichen, wenn alles perfekt ist. Präsenz ist das, was uns erlaubt zu leben.

Präsenz bedeutet:

  • Bei mir sein, nicht ständig im Außen
  • MICH wahrnehmen, nicht nur die anderen
  • Meinen Körper spüren, meine Bedürfnisse ernst nehmen
  • Hier sein. Jetzt sein. Ganz sein.

Die Stimme der Seele ist sehr leise

Ich stand einmal am Meer und spürte: Wenn ich in dieser Verbindung bin, dann ist alles gut. Dann brauche ich kein Haus, keinen Luxusurlaub, ich brauche nicht einmal weg zu sein – weil ich wirklich da bin. Frieden. Keine Konditionierungen, keine Muster. Nur sein.

Ich nannte es mein „Happiness Project“ und wollte erst ans Meer ziehen. Aber dann merkte ich: Es geht nicht um den Ort. Es geht um die Verbindung.

Die Seele flüstert. Das Ego schreit. Und wir sind gewohnt, dem Ego zu lauschen – plus all den Stimmen im Aussen, die sowieso alles besser wissen.

Die Seele zeigt sich nicht über Emotionen wie Angst, Sorge, Zweifel. Sie ist ein inneres Gefühl. Ein inneres Wissen. Wenn ich bei meiner Arbeit mit Menschen geführt werde, berühre ich den Körper an Stellen, wo mein Kopf sich fragt: Was machst du da? Und die Person sagt: Wow, was ist jetzt geschehen?

Da ist eine Instanz in mir, die einfach weiss. Die in Verbindung mit dem Feld wirkt. Und das geht nur, wenn ich präsent bin. Wenn ich nicht im Außen scanne, sondern in der Verbindung BIN.

Der Alltag als Übungsfeld

Lange war Präsenz für mich in der Arbeit einfacher als im Alltag. Zu viel Ablenkung – selbst gemacht oder von aussen. Die Wäsche wartet, nebenbei koche ich, dann noch ein Telefon. Multitasking hält uns von Präsenz ab.

Ich gehe mit dem Hund spazieren, bin aber bei der Steuererklärung. Obwohl die erst in zwei Monaten fällig ist. Da bin ich nicht offen für Impulse.

Aber manchmal – wenn ich beim Spazieren überlege, was ich kochen möchte – bin ich inspiriert. Impulse kommen. Was ist der Unterschied?

Durch Präsenz öffne ich den Raum für Kreativität. Das fühlt sich beschwingt an, nach neuen Impulsen, nach Fluss. Die Steuererklärung hingegen ist geprägt von Ich muss es machen – nicht von Präsenz.

Der Alltag zeigt uns immer wieder: Bin ich gerade bei mir? Oder scanne ich das Außen? Nehme ich mich selbst wahr? Oder nur die anderen?

Was sich verändert hat

Das Leben wird leichter. Gleichzeitig ist das Überwinden der Muster, dieses genaue Hinschauen und sich erlauben, ganz seinen Weg zu gehen, von vielen Zweifeln gesät. Darum ist es so wichtig, dass wir diesen Weg nicht alleine gehen müssen.

Ich fühle mich so viel mehr bei mir. Ich spüre, was mir gut tut, was ich brauche, was ich will. Ich habe die Kapazität, wirklich für mich und andere da zu sein – für die, für die ich da sein möchte.

Ich kann aus der Ruhe und Freude heraus wirken, mit Leichtigkeit. Ich kann auf dem Fluss des Lebens tanzen. Vertrauen in meinen Weg und erleben, dass ich geführt bin. Dass für mich gesorgt wird.

Mein Körper wird stärker, gesünder, flexibler – und wenn es ihm nicht gut geht, kann ich es annehmen und ihm das geben, was er braucht. Weil ich mich endlich wahrnehme.

Meine Beziehungen sind tiefer geworden, ehrlicher, authentischer. Weil ich bei mir bleiben kann. Weil ich nicht mehr ständig scanne, was der andere braucht – sondern auch spüre, was ich brauche.

Der Abend im Raum des Wandels

Während des Raums haben meine Lautsprecher nicht funktioniert. Alle haben gelacht und gesagt: Du darfst die Perfektion weglassen.

Wir haben uns viel zu lange beim Abendessen ausgetauscht – länger als mein Zeitmanagement vorsah. Und trotzdem haben wir einen wundervollen Abschluss mit einer Meditation geschaffen.

Die Frauen sagten: Ich fühle mich nach dem Abend wieder mit mir verbunden und gestärkt für meinen Weg.

Die Energie wurde leichter – und manchmal auch schwerer, weil man erst erkannte, dass man noch im Muster steckt. Wir haben Clearings gemacht, es wurde gegähnt, der Körper hat sich bewegt. Das ist Präsenz. Nicht perfekt. Aber echt.

Danke an alle Frauen, die dabei waren. Auch wenn das Thema im Beschrieb nicht passend erschien – etwas in euch hat unbewusst Ja gesagt zu diesem Abend. Und ich bin dankbar dafür.

Fragen für dich

  • Wann hast du das letzte Mal in einer neuen Situation zuerst nach innen gelauscht – Was brauche ICH hier? – bevor du geschaut hast, was von dir erwartet wird?
  • Spürst du öfter einen inneren Druck (Ich muss jetzt…) oder eine innere Weite (Ich darf jetzt…)?
  • Was, wenn wir uns das Glücklich-sein oder Präsent-sein heute erlauben – nicht erst, wenn der Erfolg da ist, der Abschluss, der Sommer?
  • Nutzt du deine Wahrnehmung vor allem dafür, zu spüren, was andere brauchen – oder auch dafür, zu spüren, was DU brauchst?

Wir stecken in einem Dilemma: Die Gesellschaft ist auf Leistung gebaut, nicht auf Präsenz. Aber genau da liegt die Chance – für jede Einzelne, für uns alle.

Der Zeitenwandel ist keine Verschwörung. Er ist eine reale Chance für eine bessere Welt.

Nicht mithalten wollen, sondern sich erlauben, durch die eigene Präsenz zu wirken und sich das zu nehmen, was man für diese Präsenz braucht – das wird für alle gewinnbringend sein.

Es geht nicht ums mehr arbeiten. Sondern um eine neue Qualität des Wirkens.

Raum des Wandels: Präsenz statt Perfektion

Nächste Woche Mittwoch, 28. Januar 2026, online

Wenn dich dieser Beitrag berührt hat und du spürst, dass es Zeit ist, tiefer in dieses Thema einzutauchen, bist du herzlich eingeladen zum nächsten Raum des Wandels.

Wir nehmen das Thema Präsenz statt Perfektion nochmals auf – mit weiteren Clearings, um das aufzulösen, was uns davon abhält, präsent zu sein. Für uns einzustehen. Ganz uns selbst zu sein.

Der Raum des Wandels öffnet sich alle zwei Wochen – online und vor Ort. Ein Raum für Frauen, die von Funktion in Präsenz gehen wollen. Die spüren, dass mehr auf sie wartet, als das was sie aktuell leben.

Nähere Infos hier. Melde dich gerne direkt per Mail bei mir an: sa@stephaniealbert.ch

Ich und alle anderen Frauen freuen sich auf dich.

stephanie.albert

Seit 15 Jahren bin ich tief verwurzelt im Ayurveda – als Therapeutin, als Lebensweise, als Philosophie. Heute verbinde ich diese jahrtausendealte Weisheit mit moderner Bewusstseinsarbeit und Energetik.

Mein Herzensanliegen: Frauen dabei zu unterstützen, ihrem inneren Ruf zu folgen. Vom Kämpfen ins Vertrauen zu kommen. Alte Konditionierungen loszulassen und in ein erfülltes Leben auf allen Ebenen zu wachsen.

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    SA

    Stephanie Albert

    Ganzheitliche Heilung und bewusstes Sein

    Stephanie Albert

    Riverloft (6. Stock)
    Spinnereistrasse 12
    8135 Langnau am Albis