Du kennst deine Muster längst. Du weisst, warum du zögerst, warum du zu viel gibst, warum du nicht fragst. Und trotzdem ändert das Wissen nichts.
Weil das Muster nicht im Denken sitzt.
An diesem Vormittag suchst du keine bessere Erklärung. Du schaust, wo sich das in deinem Körper zeigt: was sich zusammenzieht, was stockt, was schwer wird. Und was geschieht, wenn du dort bleibst, statt weiterzudenken.
Für dich, wenn du viel über dich weisst und merkst, dass Wissen nicht reicht.
Was du mitnimmst
- Du erkennst, wo ein vertrautes Muster in deinem Körper sitzt.
- Du kannst bei ihm bleiben, statt es sofort zu erklären oder wegzuschieben.
- Du erlebst, was geschieht, wenn du aufhörst, weiterzudenken.
Ablauf
Ankommen und Wahrnehmen im Körper. Ein kurzer Einstieg ins Thema. Dann der Hauptteil: angeleitete Übungen, allein und zu zweit. Eine Pause mit Tee und etwas Kleinem. Zum Schluss Austausch in der Gruppe und etwas Konkretes für den Alltag.
Preis
- Einzelner Vormittag: CHF 144
- Alle vier Vormittage: CHF 444
Wann & wo
Samstag, 16. Januar 2026
09.30 bis ca. 12.30 Uhr
Riverloft, Spinnereistrasse 12, 8135 Langnau am Albis
Für max. 10 Frauen · keine Vorkenntnisse
Teil der Reihe «Du spürst alles – und funktionierst weiter»
Vier Samstagvormittage zurück in deine eigene Wahrnehmung. Jeder Vormittag steht für sich. Wer alle vier besucht, geht den ganzen Weg.
14. November · Wo bin eigentlich ich?
12. Dezember · Was dich festhält
16. Januar · Wessen Energie ist das?
30. Januar · Der eigenen Führung folgen
Alle vier Vormittage: CHF 444 statt CHF 576
Ich bin Stephanie Albert
Jahrelang habe ich therapeutisch begleitet, unterrichtet, weitergegeben.
Ich konnte das gut. Nur hatte das, was aus mir entstehen wollte, keinen Platz. Ich wollte nicht mehr nur antworten. Ich wollte das leben, was nur ich so kann.
Ich kenne den Weg zurück zu sich selbst. Ich bin ihn selbst gegangen und habe über 600 Frauen dabei begleitet, ihre Wahrheit zu leben. Im Beruf, in Beziehungen, in der Familie.
Was ich mitbringe, ist Präsenz. Und den Mut, zu sagen, was ich sehe. Ich warte nicht, bis du von allein darauf kommst. Ich benenne den blinden Fleck, auch wenn er unbequem ist — und halte den Raum, in dem du ihn anschauen kannst.
Deine Sehnsucht zeigt den Weg. Ich gehe ihn mit dir, damit du verkörperst, wer du wirklich bist.
