Die meisten von uns denken über den Körper, statt in ihm zu sein. Dabei weiss er längst, was los ist.
Du kommst zurück in die Wahrnehmung. Du spürst, was in dir passiert, wenn du funktionierst – und woran du es das nächste Mal früh erkennst. Am Ende hast du einen Zugang, den du jederzeit wiederfindest, im Zug, im Büro, am Familientisch.
Für dich, wenn du zu viel im Kopf bist und den Weg zurück nicht mehr findest.
Was du mitnimmst
- Du merkst früher, wann du in den Funktionier-Modus kippst.
- Du hast einen einfachen Weg zurück in den Körper, der auch mitten im Alltag geht.
- Du weisst, wie sich «bei mir sein» für dich anfühlt, und erkennst den Unterschied.
Ablauf
Ankommen und Wahrnehmen im Körper. Ein kurzer Einstieg ins Thema. Dann der Hauptteil: angeleitete Übungen, allein und zu zweit. Eine Pause mit Tee und etwas Kleinem. Zum Schluss Austausch in der Gruppe und etwas Konkretes für den Alltag.
Preis
- Einzelner Vormittag: CHF 144
- Alle vier Vormittage: CHF 444
Wann & wo
Samstag, 14. November 2026
09.30 bis ca. 12.30 Uhr
Riverloft, Spinnereistrasse 12, 8135 Langnau am Albis
Für max. 10 Frauen · keine Vorkenntnisse
Teil der Reihe «Du spürst alles – und funktionierst weiter»
Vier Samstagvormittage zurück in deine eigene Wahrnehmung. Jeder Vormittag steht für sich. Wer alle vier besucht, geht den ganzen Weg.
14. November · Wo bin eigentlich ich?
12. Dezember · Was dich festhält
16. Januar · Wessen Energie ist das?
30. Januar · Der eigenen Führung folgen
Alle vier Vormittage: CHF 444 statt CHF 576
Ich bin Stephanie Albert
Jahrelang habe ich therapeutisch begleitet, unterrichtet, weitergegeben.
Ich konnte das gut. Nur hatte das, was aus mir entstehen wollte, keinen Platz. Ich wollte nicht mehr nur antworten. Ich wollte das leben, was nur ich so kann.
Ich kenne den Weg zurück zu sich selbst. Ich bin ihn selbst gegangen und habe über 600 Frauen dabei begleitet, ihre Wahrheit zu leben. Im Beruf, in Beziehungen, in der Familie.
Was ich mitbringe, ist Präsenz. Und den Mut, zu sagen, was ich sehe. Ich warte nicht, bis du von allein darauf kommst. Ich benenne den blinden Fleck, auch wenn er unbequem ist — und halte den Raum, in dem du ihn anschauen kannst.
Deine Sehnsucht zeigt den Weg. Ich gehe ihn mit dir, damit du verkörperst, wer du wirklich bist.
